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Sonntag, 21. August 2011

Akte Odessa - Die Schlampen-Siedlung!

Die "Schlampen-Siedlung" !


Nach erneuten Gedächtnis-Löschungen und Hacker-Attacken  an meinem Computer, melde ich mich, wieder zu Wort.  Möglich, dass einige meiner Blogs verfälscht wurden! Offensichtlich, wurde mir ein zweites Desktop in das MS-Heimnetz installiert. Möglich, dass FBI-Leute hier waren und das getan haben. Doch waren es Echte oder  Falsche? Ich kann mich nur dumpf erinnern.
Ich bin mit der Situation, masslos überfordert! 
Erbitte Hilfe!


Die Nazis nannten mich: Akte Odessa. Das bedeutet unfreiwillige (stille) Zeugin! Bereits mit 9 1/2 Monaten wurde ich in den Pakt zur Menschheitsvernichtung einbezogen. Um die Wirksamkeit ihres Paktes zu sichern, mussten sie mich, ein Siebentel ihrer Machenschaften wissen lassen. Zu diesem Zweck entführten sie mich Hunderte von Malen, ließen mich Ereignisse miterleben und folterten mich meistens, bei dieser Gelegenheit, damit ich mich gegebenenfalls wieder daran erinnerte. Dann löschten sie mir, mit Neuronen-Blockern das Gedächtnis. Sie konnten das Ereignis oder den, zu löschenden Zeitraum, genau bestimmen. Damals benutzten sie noch, spezielle Psychopharmaka, inzwischen können sie, mit Unterstützung virtueller Computer-Technologie auf elektro-magnetischer Basis, Daten-Pakete, direkt ins Gehirn. 
Von da aus, entpacken sich die Knotenpunkte im, vorausgeplanten Moment. Die Wahrnehmung wird verändert und man erlebt eine, künstlich generierte Psychose, bei der die Ziel-Person, durch dieses eingespielte Programm, zwar beeinflusst wird, jedoch auch aktiv mitwirken kann. Wie bei einem herkömmlichen Computer, nur psychisch gesteuert. 
Unter Verwendung minimaler Hardware, können Töne, Licht und Aromen, virtuell (wahrnehmbar, mithilfe von 3D-Brillen, beziehungsweise 5D-Kontaktlinsen) ausgelagert und psychisch wahrgenommen werden.  
Inwieweit die visuelle Darstellung, sowie Manifestation entwickelt sind, ist mir derzeit nicht bekannt. 
In der Vergangenheit hatte ich, während diverser Entführungen, zahlreiche Einblicke gewonnen. Viele davon, von den Nazis gewollt. "Im Zuge der Rückversicherung", oder "Akte Odessa", sagten sie dann meistens, wenn sie mich Etwas miterleben, oder wissen liessen.
Darüber hinaus hörte und beobachtete ich zahlreiche weitere Details, aus denen ich weitere Schlüsse ziehen konnte, über ihre wahren Pläne.
Sie teilten mir wahre, aber auch unwahre Detais mit, zur Verwirrung. Das Motto der Nazis: Blöf ist der halbe Weg zum Erfolg.

Zahlreiche Erlebnisse, wurden mir unter Hypnose eingespielt, fast so, als hätte ich sie selbst erlebt. Diese virtuellen Einspielungen wirken Etwas künstlich, sodass man sie meistens von echten Ereignissen unterscheiden kann, jedoch werden sie geschickt mit echten Momenten verknüpft. 
Mit den Jahren, wurde ihre psychologisch orientierte Computer-Technologie immer besser, sodass es schwieriger wurde, echte von eingespielten Erlebnissen zu unterscheiden. 
In den Achtzigern spielten sie mir, ebenfalls, unter Tiefen-Hypnose große Datenmengen über das Nervensystem, ins Unterbewusstsein ein, die mir nicht bewusst sind.  


Unter Einbezug eines oder mehrerer Sinne, die die gesendeten Inhalte wahrnehmbar machen, nehmen sie mittels dieser Methode, telepathischen Kontakt zu den Ziel-Personen auf, um diese umzuorientieren und neu zu programmieren. 
Zum Beispiel, sensibilisieren sie das Gehör auf hohe Tonfrequenzen, durch immer leiser werdende Schreie und Hilfe-Rufe. Am Ende hört man die Töne nicht mehr, doch versteht man die gesprochenen Worte immer noch. Schließlich merkt man, dass auf die eigenen Gedanken und sogar Gefühle, sinngemäß reagiert wird. 
Die eigenen Gedanken werden, sogar vor Jenandem mitgesprochen .
Elektrostatisch unterstützte Telepatie!
Durch die konstante Kommunikation, wie rhythmisches Reden, Singen und andere Töne, hypnotisieren sie die Menschen. Zeitgleich docken sie elektro-statisch an das Zentrale Nervensystem an und zwar über die Geschlechtsteile. Damit erregieren und irritieren sie die Ziel-Personen. Diese schämen sich und um sich Nichts anmerken zu lassen, ziehen sie sich, in sich selbst zurück. 
Das rhythmische Rufen und sogar Singen, sowie die stetigen Reiz-Impulse wirken, mit der Zeit wie eine ausgewachsene Gehirnwäsche.
Die Kommunikation beginnen sie häufig, indem sie, von einer benachbarten Wohnung aus, am Nervenstamm (Unterleib/Geschlechtsorgane) des Menschen andocken. 
Eine grausame Sex-Folter-Falle. 
Sadismus pur! Dazu nutzen die Nazis, ihre sagenumwobene Technologie! Und halten sich noch für die "Nobel-Menschen". 
Auf die Weise bringen sie alle Menschen, nach zu Tode. Sie vereinnamen deren Energie und tauschen sie gegen Doppelgänger aus.

Meistens wurden die Ziel-Personen, bereits vorher entführt und bis zum willenlosen Zustand gefoltert, also einer Gehirnwäsche unterzogen. 
Anschließend, braucht man sie nur anzuticken und sie befinden sich in der Hypnose-Stufe 5 oder sogar 6. Bei den Club-Mitgliedern ist dieser Zustand, auch als "Cyberspace" bekannt. Die moderne Art zu reisen. 
Nicht körperlich, sonder virtuell. 
Es handelt sich, dabei um eine Art Seelenwanderung. Durch die elektro-magnetische Energeie, kann die Seele ausgelagert und in anderen Körpern manifestiert werden. So werden heute Menschen entführt. Ihr Körper liegt im Koma zuhause, doch sie werden andernorts grausam gefoltert.
Bei der Gelegenheit fügt man ihnen genitale Verletzungen zu, die dann später mit diesem magnetischen Reiz-Strom, durch dickste Wände beschossen werden können. 
Sie sind Sadisten, aber auch Masohisten. Sie suchen den Schmerz und zwingen ihn Anderen auf. 
Der stete sexuelle Reiz, gekoppelt mit rhythmischer, telepathischer  Kommunikation, führt dazu, dass die Ziel-Person sich absondert, nur noch nach Innen kommuniziert und auf diesem Wege, schnell in eine Gehirnwäsche-Schleife gerät. Dadurch ist sie den Nazis, komplett ausgeliefert. 
Lässt die Person die virtuelle Fern-Vergewaltigung zu, zieht sie die aggressive elektro-magnetische Energie an und kann sich dagegen nicht mehr wehren. Sie erfährt schwere Genital-Verletzungen, bis hin zum Tod. 
Das Haupt-Ziel ist, die Person in eine Art Parallel-Welt zu ziehen, die auf sie konzipiert wurde und kann, in diesem Zustand zu allerlei Schandtaten veranlasst werden. Sie ist sich dessen, oft sogar bewusst, kann sich dagegen, jedoch nicht wehren. 
Der starke Magnetismus löscht, bei dieser Gelegenheit das Gedächtnis und die Person weiß nicht mehr, was sie erlebt hat, sofern sie noch "spazieren gehen" darf. So nennen es die Nazis, wenn die verfolgte Person, noch ein wenig herum zappeln darf, bis sie endgültig geholt wird. 
Die Club-Mitglieder können, mittels psycho-pharmazeutischer Drogen und 5-D-Kontaktlinsen ins "Cyberspace", wie sie es nennen.  Auch die Bezeichnung "Nirwana" fiel in diesem Zusammenhang. 
Ein gefährliches Spiel! Es beeinflusst die Sinnes-Kulisse und Psychologie unseres Planeten und könnte einen Dimension-Sprung zufolge haben. 
Die zu Tode gefolterten und durch Doppelgänger ersetzten Menschen, sollen sich, nach Aussagen der Nazis, nur noch als transparente Wesen in der fünften Dimension befinden. 
Die Körper der virtuell in die nächste Dimension, ausgelagerten Individuen, müssen nach Aussagen der Nazis, tot oder in einem Koma-ähnlichem Zustand sein, um dort erscheinen zu können. Durch den Elektro-Magnetismus versagt die Sterbe-Funktion und die Opfer leben weiter, ungeachtet ihres Zustandes. 
Die Menschen in dieser Lage zu erleben, versetzt den Meisten einen schweren neurologischen Schock. Weil sie nicht glauben können, was sie sehen, behaupten die Nazis, es handle sich um "synthetisches Material".
Der UR-RHYTHMUS unseres Systems ist ein Eintakt-Rhythmus. Die gesamte Psychologie unseres Planeten ist diesem Rhythmus unterstellt. 
Hitler spaltete ihn in einen Zweitakt-Rhythmus, um sich dem Schöpfer zu widersetzen. 
Nazis konzipierten weitere Mehrfach-Rhythmen, die sie aufeinander abstimmten und bei ihren Gehirnwäsche-Schleifen verwenden. 
Die Gruppen, der Gefolterten werden in dem, jeweiligen Rhythmus gefoltert und weiteren Gruppen angeschlossen. Diese "Gehirnwäsche-Schleifen" durchziehen den ganzen Planeten Erde. Bewegen sich alle Lebewesen in dem selben psychologischen Anti-Rhythmus, führt dieses zwangsläufig zum wirklichen Weltuntergang. 
Da unsere Psychologie, sowohl alle Subjekte, wie auch Objekte dieses Systems umfasst, ist ein Umkehr-Effekt zweifelhaft. 
Die Effekte, die im Zusammenhang mit dem, von den Nazis ermittelten, jedoch von ihnen selbst bewirkten, Weltuntergang stehen, wurden durch einen Eingriff in das Raum-Zeit-Kontinuum bewirkt und sind nur Vorboten eines größeren Geschehens. 
Die psychologische Kriegsführung Hitlers!
Da sich Niemand den Gehirnwäsche-Schleifen widersetzt, steuern wir tatsächlich auf den Weltuntergang zu. 
Den Regierenden, dieser Welt machten die Nazis, mittels eines virtuellen Filters vor, der Weltuntergang sei, ohnehin nicht mehr zu verhindern, außer durch einen Dimension-Wechsel. Dazu müssten die Menschen, jedoch molekularisch verändert werden. 
Alles Täuschungsmanöver! 
Ein natürlicher Dimensionswechsel, der uns offenbar tatsächlich bald bevor steht, vollzieht sich, fast unmerklich. 
Die Nazis berechneten ihn, zogen ihn zeitlich vor und benutzten diese Information, sowie in alten Zeiten die Sonnen- oder Mondfinsternis benutzt wurden, um den Menschen die Macht zu demonstrieren.
Geheim-Wissen für Eingeweihte? 
Die Nazis berechneten, mit ihrer Computer-Technologie das ganze Sonnensystem, ja sogar die ganze Milchstraße. Sie scannten und berechneten sie, bis ins kleinste Detail. Über unsere Erde, spannten sie Filter. Selbst das Hubble-Teleskop sieht nur, was die Nazis es sehen lassen. Filter!
Hinter jedem Filter, steckt ein weiterer Filter und so können sie uns vormachen, was immer sie wollen. Da ihnen das Sortieren der Ziel-Gruppen, sowie Konzipieren der Menschheit-Vernichtung zu schnell gegangen war, wollen sie mit uns Menschen, noch ein Wenig spielen. 
Mit ihren Technologien beeindrucken die Nazis ihre Club-Mitglieder, sodass diese nicht merken, dass sie selbst, an der Nase herum geführt werden. 
Die Mitglieder genießen das Leben! 
Auf unser Aller Kosten. 
Mit ihrer virtuellen Computer-Technologie, beobachten und vergewaltigen sie ihre Opfer, durch dicke Mauern und haben einen teuflischen Spaß dabei. 
Unter Anderem, sollen sie mit ihren speziellen Kontaktlinsen, Passanten unbekleidet sehen können.
Um einen virtuellen Klon, ihrer Selbst zu erzeugen, lassen sich Mitglieder freiwillig zerstückeln. Sie schreien und jammern herzerweichend, um Menschen, die gezwungen wurden in ihre Nachbarschaft zu ziehen, zum virtuellen Sex zu erpressen. 
Mittels der Technologie, ist es ihnen möglich Persönlichkeits-Profile, der bereits Ermordeten zu kopieren, um damit sämtliche Stimm- und Sprachmuster zu imitieren. 
So machen sie neuen Ziel-Personen vor, deren Freunde und Verwandte seien, bereits in deren Gewalt. Diese werden, zum Schein oder auch wirklich, lautstark massakriert. Anschließend wird behauptet, die Toten würden wieder auferstehen, wie es in der Bibel steht, sofern die Erpressten sich ihren nummerischen Anti-Regeln anpassen, sowie virtuell vergewaltigen lassen. 
Mir wurde gesagt, es befänden sich 7 Millionen Nazis, im Hangar unter der Oranienburger Straße, in einem komatösen Zustand. Für jede virtuelle Vergewaltigung, würde ein Nazi ein neues Leben bekommen. Um einen Angehörigen zum Leben zu erwecken, müsste man erst 1000 Nazis, über sich ergehen lassen. 
Neues Leben für einen Nazi bedeutet, dass die Seele des Betreffenden in den Körper eines Opfers gebeamt wird. Der Nazi übernimmt dessen Position und muss sich nicht mehr verstecken. Beste Tarnung! 
Da ich im Internet zuviel über sie ausgeplaudert habe, verlangen sie nun von mir, ihnen zu neuen Identitäten zu verhelfen, mit virtuellem Sex.
Virtuelle Technologie ist tödlich!!!
Sie unterstellen mir, meine eigenen Leute getötet zu haben, da ich mich nicht ihren numerischen Klauseln anpassen kann. 
Ich bin kein Club-Mitglied und wurde nicht nach Spiegel-Werten erzogen. 
Sie suchen zu jedem Wort, oder Informationsinhalt einen Widerspruch, nicht eine Entsprechung. 
Auf jede Frage gibt es nur eine richtige Antwort, jedoch viele Falsche. 
Und um nach numerischen Regeln zu handeln, dazu müsste man schon einer Gehirnwäsche unterzogen und komplett neu programmiert worden sein.
Ich wurde mehrfach, bis zum willenlosen Zustand gefoltert und in eine zugemüllte, chaotische Wohnung abgelegt. Dazu ein männlicher Mitbewohner, der mich "am Boden" halten soll. Dieser Mann bewacht mich und sorgt dafür, dass ich die Wohnung nicht auf Vordermann bringen kann. 
Durch die langjährige Schrei-Kulisse in dieser Straße, sowie der Folterung meiner eigenen Töchter, letztes Jahr, bin ich komplett überschockt und kann auf gar Nichts mehr, wirklich reagieren. 
Ich habe sehr lange gebraucht, um wieder Gedankenmuster anzunehmen. 
Um die Mentalität wieder zu steigern, braucht man eine geordnete und saubere Umgebung. Dieses lässt der Mann in meiner Wohnung nicht zu. Er kampiert, mitten in meinem Wohnbereich, sodass ich mich nicht einrichten kann.
Die psychischen Belastungen, die unbehandelten Verletzungen und Störungen, die aus der Folter resultieren, sowie der Versuch, die Welt zu retten, erlauben mir nicht, wieder normale Strukturen anzunehmen. 
Meine Erwerbsunfähigkeit-Rente, die ich seit über 8 Jahren, beim Rententräger durch habe, wird von den Behörden in Hamm nicht bearbeitet. 
Es ist Arbeitsverweigerung, unterlassene Hilfeleistung, sowie Menschenrechtsverletzung in Einem. 
Sie zwingen mich, seit über 6 Jahren in der Oranienburger Straße zu verweilen, obwohl keine Wohnung für mich parat ist. 
Gerade die Stadt Hamm ist voller leerer Wohnungen.
Als vorübergehende Notlösung, veranschlagte man mich, über diesen Mann, beim Arbeitsamt. Von den 300.- €, die ich bekomme, geht mehr als die Hälfte allein für Strom d'rauf. Meine elektro-magnetischen Nachbarn ziehen Strom aus meinem Haushalt, der als solcher, ohnehin kaum zu bezeichnen ist. Um Etwas hier ausrichten zu können, brauche ich das Internet. Das kostet auch.
Mich ordentlich pflegen, wie in alten Zeiten??? 
Kein Geld und keine Zeit dafür.
Bin also, unter diesen Umständen eine "Schlampe" geworden. 
Das ist der besondere Trick der Nazis, Zeugen unglaubwürdig zu machen. 


Die Nazis treiben ein übles Spiel mit uns!
Die Werte sind verdreht! Alles bindet sich an die Optik und oberflächliche, temporäre Werte! Man defamiert mich, weil man mir die Nazi-Folterungen anmerkt?! 
Geht’s noch??? Noch sitze ich mitten im KZ! Mit einem fremden Mann in einer Wohnung, die man als solche, kaum bezeichnen kann. 
Seit den Folterungen, habe ich Nierenversagen, sowie andere Störungen, die ich nicht behandeln lassen kann. Man lässt mich, hier nicht einziehen, nicht ausziehen, obwohl die Wohnsituation, absolut inakzeptabel ist. 
Dieses soll zweckdienlich sein, denn die KZ-Sache wird mit einem Online-Spiel getarnt, bei dem die letzten Gegner der Nazis, zu Schlampen gemacht werden. 
Wenn unser Ruf und Ansehen verdorben sind, hat Niemand mehr Etwas dagegen, dass wir hier bestialisch gefoltert werden. Gerade die Folter steigert den Elektro-Magnetismus und führt letztendlich zum endgültigen Weltuntergang. 


Ich habe erfahren, dass ich bereits seit vielen Jahren, rundum überwacht werde. Das bedeutet, dass ich selbst im Bad von den Nazis beobachtet und im Internet live gezeigt werde. Man teilte mir mit, ich sei dort nackt zu sehen. Kann ich mir, ehrlich gesagt nicht vorstellen. Das ist doch ober-verboten!
Und wenn doch?!
Das wäre der TOD für mich. 
Sie meinen, da ich sowieso schon nackt gesehen wurde, könne ich mich auch gleich, auf virtuellen Sex einlassen, zu dem sie mich zu erpressen versuchen. 
Und wenn das Schicksal dieser Welt, davon abhinge, ich könnte mich nie vor anderen Menschen nackt ausziehen! 
Und Sex vor anderen Leuten??? Kommt gar nicht in Frage!!!
Das ist Pornografie und Pornografie verurteile ich, auf's Schärfste. 
Auch kann ich mir nicht vorstellen, dass ich dazu fähig wäre.
Doch, genau dazu und zu ähnlich unanständigen Dingen, werden Menschen gezwungen und anschließend, eben damit erpresst. 
Die Nazis versprechen, die Angehörigen frei zu lassen, sofern man sich freiwillig auf virtuelle Technologie, sprich Sex-Folter einlässt. Diese ist unbeschreiblich schmerzhaft und letztendlich tödlich. Abgesehen, von der aggressiven Energie, die ohnehin tödlich ist, jedoch gleichzeitig den Menschen, künstlich am Leben hält, wird der gesamte Unterleib dabei ausgehöhlt. Die magnetische Energie, verhindert, dass der Mensch saterben kann und er leidet endlos lange weiter. Bereits durch dicke Wände wird man hier, von der Energie fern-vergewaltigt. Sie ist computer-gesteuert und wird gezielt eingesetzt.
Virtuelle Attacken breiten sich aus und sind unser Aller Untergang!
Nach meinem Gehör wurden meine Töchter (20), ebenfalls Zwillinge, bereits letztes Jahr, in der Wohnung unter mir zu Tode gefoltert. 
Dieses Jahr, aber versucht man mich zur virtueller Pornografie zu erpressen, um meine Töchter und 1000 Nazis, wieder zum Leben zu erwecken. 
Gerade die Nazis sind es, die mich aus einer benachbarten Wohnung, mit elektromagnetischen Energie vergewaltigen. 
Die Energie ist aggressiv und zerstörerisch. 
Aus irgendeinem Grund, haben die Nazis ihre psychologische Computer-Technologie an das Nervensystem ihrer Opfer gekoppelt. 
Dabei handelt es sich um elektrostatisch-unterstützte Parapsychologie. Sie ist hoch-wirksam, doch nur wenn das Opfer mitspielt und sich vereinnahmen läßt. Damit verhilft man Nazis zu neuem Leben. Sie fügen sich in die Körper ihrer Opfer ein und nehmen deren Positionen ein. 
Die Menschen werden hier nicht erneuert oder verjüngt, sondern einfach nur ausgetauscht. 
Die Nazis behaupten, gerade durch meine Blogs hätte ich ihnen weitere Opfer-Gruppen zugeführt. Die Menschen scheinen da Etwas misszuverstehen. 
Auch Speziallisten-Teams, die die Sache hier untersuchen wollten, wurden in Fallen gelockt. Durch den starken Magnetismus werden sie hypnotisiert. Sofern sie die Räumlichkeit, überhaupt verlassen, ist ihr Gedächtnis gelöscht und sie wissen nicht, was sie erlebt hatten.
Die Kameras der Nazis blicken durch Wände und sogar durch die Kleidung. Sie filmen die Menschen, bei intimen, wie peinlichen Situationen und erpressen diese damit. 
Die Oranienburger Straße in Hamm ist voll mit Menschen, die hierher gezwungen wurden und nun, auf zahlreiche Wohnungen, wie Unterkellerungen aufgeteilt sind und schwerstens gefoltert werden. 
Die Schlampen-Siedlung, nennen die Nazis sie. Denn wir seien die letzten "Schlampen", die es wagen sich mit ihnen anzulegen. 
Dieses ist von den Nazis gewollt und seit Jahrzehnten geplant.
Wir sollen die "Auserwählten" sein, wie sie in der Offenbarung beschrieben werden. 
Nur leider hat der Rest der Welt, davon noch Nichts mitbekommen. 
In den Achtzigern erzählten mir die Nazis, sie seien mit Allem durch und könnten den Weltuntergang schon auslösen. Es habe sich ihnen Niemand in den Weg gestellt und das sei ihnen zu leicht gegangen, aufgrunddessen wollten sie mit uns Menschen noch ein Bisschen spielen, bevor sie die Kettenreaktion auslösen. 
Diese bestehe aus einer Gehirnwäsche-Schleife, die den ganzen Planeten umfasse. Sie sagten, Klone ließen sich leichter unter Gehirnwäsche bringen, als normale Menschen, da diese lediglich über sekundäre ICHs verfügen und somit schwächere Persönlichkeiten hätten. Zu dem Zweck klonten sie sehr viele Menschen. Diese können nur leben, solange die Originale noch leben, dazu bedürfe es, aber nicht, dass der ganze Mensch lebt. Aus Platzgründen und zum Zweck der Gehirnwäsche, werden die Menschen massiv verstümmelt. 
Mithilfe der elektro-magnetischen Computer-Technologie, werden während der Folter sekundäre Ichs erzwungen, die sich virtuell manifestieren können. Rein optisch sind sie von echten Objekten kaum zu unterscheiden. 
Die Opfer liegen schwer verletzt, oder gar schon verhungert in den, ihnen zugewiesenen Wohnungen, doch befinden sie sich virtuell in anderen Räumlichkeiten,  die sie nicht verlassen können. 
Ich selbst, werde ausschließlich telepathisch angesprochen. Mit virtueller Technologie geht, so gut wie Alles, nicht nur Fern-Vergewaltigung. 
Der aggressive Magnetismus fügt schwere Organ-Verletzungen zu und zerstört unsere DNS. Die meisten, von uns wurden schon in der Vergangenheit, immer wieder geholt, gefoltert und unter Gehirnwäsche gesetzt. 
Ist man solchen Belastungen ausgesetzt, zudem sozial ausgegränzt, geht man physisch und psychisch zugrunde. Dann werden wir zu "Schlampen" erklärt und zum Tode verurteilt. 
UND  DIE  WELT  SAGT  JA  DAZU ???
Ich schrieb mehrere Male an's Weiße Haus und erhielt  nur vertröstende Antworten. 
Durch Intrigen und Verunglimpfungen, der betreffenden Personen, lenken Nazis vom Ernst der Sache ab und so kümmert sich Niemand darum. 
Die Menschen, die gezwungen wurden, hierher zu ziehen, werden mit elektrostatisch-unterstützter Telepathie, sowie virtuellem Sex angelockt und dann mit grausamer Sex-Folter dafür bestraft. 
Dieses dient der Gehirnwäsche. 
Immer wieder tönt es: "Überfall!" Dann werden die Wohnungen von Rechtsradikalen gestürmt. 
Sie veranstalten blutige Massaker, lassen die Menschen, jedoch am Leben. 
Werden die Menschen, lange genug gefoltert, machen sie irgendwann "freiwillig" mit. Es werden Foltermaschinen eingesetzt, die Magnetfelder erzeugen und genau die sollen den Weltuntergang herbei führen. 
Die Vereinten Nationen halten dieses, offenbar für eine rein deutsche Angelegenheit. 


Nazis sind raffiniert und täuschen Jeden!  


Was wie Spaß anmutet, kann blutiger Ernst sein. Was ernst zu sein scheint, kann wiederum einfach nur Spaß sein. 
Dieses dient der allgemeinen Verunsicherung. 
Doch wer selbst, schon gefoltert wurde und Jahre brauchte, um wieder auf die Beine zu kommen, weiß genau, dass Nazis nicht nur Spaß machen. 
Mit Täuschungsmanövern lenken sie von der Wahrheit ab.  Nicht um sonst vereinnahmen Nazis die Film-Branche für sich. Sie arbeiten mit Zwillingen, Drillingen, Klonen und anderen Doppelgängern. 
Darüber hinaus züchten sie menschliche Körper, synthetisch nach, die jedoch nach deren Aussage, nicht voll einsatzfähig sind. 
Diese Leer-Körper, wie sie nennen, seien nur dazu zu gebrauchen, sekundäre ICHs der Gefolterten aufzunehmen, um dann zerstückelt zu werden. 
Das bedeutet, die Opfer werden nicht ein Mal, sondern viele Male, immer wieder auf's Neue zerstückelt. 
Alle Menschen werden, nach und nach in solche Domizile gelockt oder erpresst. Meistens sind schon Freunde oder Verwandte in der Gewalt der Nazis, mit derer angekündigter Freilassung, diese weitere Opfer anlocken. 
Die Doppelgänger gehen nach hause und die Originale werden, langwierig gefoltert. In manchen Fällen kann es auch umgekehrt sein.
Sie zerstören das Image, von Zeugen und ist man, erst physisch und psychisch am Ende, gilt man als Schlampe und wird gar nicht mehr erhört. 

Man wirft mir vor, dass ich mich nicht einfach schminke und es gut sein lasse! OK! So würde ich aussehen, wenn ich nicht im KZ leben müsste! Denn hier werden, wirklich Menschen gemordet! Und zwar, langsam und grausamer, als man es sich vorstellen kann. Dieser Belastung muss man, erst stand halten.

Fotos:
2. April 2011











       

Denn, ich kann auch anders!








Doch man kann die WAHRHEIT nicht über-schminken!

Die Nazis brachten die, die unten waren nach oben und die, die Voraussetzungen hatten, nach oben zu kommen, drückten sie runter, oder brachten sie um.
Nazis setzen die Regeln!
Seit Jahrzehnten, klemmen sie mir jegliche Möglichkeit zum Überleben ab. Darüber hinaus, entführen sie mich regelmäßig und foltern fast zu Tode.
Ohne ärztliche Hilfe, muss ich mich jedes Mal von selbst wieder hoch rappeln.
Sie setzten mich, zudem einem unglaublichen Psycho-Terror aus, doch allen ihren Erwartungen, zum Trotz, ich stürzte nicht ab.
Was immer das auch heißen mag.
Denn, dünn und krank auszusehen, bedeutet nicht, man sei abgestürzt!
Und schminken und Locken drehen ist ja wohl noch nicht Pflicht?
Nun, ganz ungeschminkt gehe ich auch heute nicht los.
Offenbar rechneten sie damit, dass ich eines Tages kriminell werde, um zu überleben.
Doch ich bin hart im Nehmen. Ich blieb mir selbst treu und überlebte trotzdem.
Weil sie mich ganz unten sehen wollen, mir aber Nichts vorzuwerfen hatten, zwangen sie mich, dann mit einem männlichen, asozialen Mitbewohner, in eine Wohnung zu ziehen. Er legt ein krankhaft kriminelles Verhalten an den Tag. Er soll mich hier am Boden halten, wurde ihm aufgetragen.
Er sorgt für das IMAGE, das man mir aufzuzwingen versucht.
Er verbreitet Überall, ich sei seine schizophrene Freundin und wisse nicht, dass ich mit ihm zusammen sei.
Ich bin nicht seine Freundin und werde es NIE sein!!!
Meine letzten Freunde haben sich abgewandt, von mir, weil sie mir nicht glauben konnten, dass die Behörden mich zwingen, mit diesem Mann in einer Wohnung zu leben.

Die Nazis sind die Beamten, Amtsärzte, Richter und haben auch sonst Jeden für sich verpflichtet. Sie können mit mir machen, was sie wollen und ich kann mich nicht dagegen wehren.
Schon, was sie offiziell mit Menschen tun, ist unerhört.
Sie zwingen mir ein Image auf, das nicht mein eigen ist.
Ziel und Zweck ist, mich unglaubwürdig zu machen, schätze ich!
Als, wenn das Alles noch nicht genug wäre:
Mr. Obama weiß, dass ich fortwährend mit elektromagnetischer Energie vergewaltigt und anderweitig gequält werde. Er findet das lustig und er schickt Voyeure zum spionieren?!
Sie verbreiten Spionage-Material über mich im Internet, dass definitiv der Schweigepflicht unterliegt.
Die Nazis stellen mich als eine unwürdige Person hin, der man Alles antun darf, ohne belangt zu werden.
Barack Obama besorgt den Rest!?
UND WAS HABE ICH IHM GETAN???
Nazis intrigieren und bringen die Opfer-Gruppen dazu, sich gegenseitig zu bekämpfen, während sie, von Oben auf uns herabblicken und sich die Hände reiben. 
Wie es schon in der Bibel geschrieben steht: Die Menschen vergewaltigen sich selbst zu Tode! Das ist ZIEL der Nazis!
Ich sitze hier im 666-KZ-Oranienburger fest.
Ich kenne die meisten, der 666 Opfer, es befinden sich meine eigenen Töchter darunter. 


Seit Jahren erlebe ich den Horror meines Lebens, doch man wirft mir vor, dass ich mich nicht einfach, wider schön-schminke und so tue, als sei das Alles ganz normal hier.
Ich komme, nur sehr schwer an Bedarfsmittel heran, weil ich das Haus, ohne Schutz nicht verlassen kann.
Mir wird ständig das Gedächtnis gelöscht, sodass ich nie weiß, in welchem Jahr, ich das nächste Mal aufwachen werde.
Und was erwartet mich?
Die Menschen, die es besser wissen müssten, defamieren mich!
Zu dünn für diese Welt? Zu arm? Kein Club-Mitglied?
Nicht gesellschaftsfähig?
ICH???



Ist die Gesellschaft, denn gesellschaftsfähig?
Nun bin ich, wieder Mal an einem Punkt angekommen, an dem ich wohl schon öfter war.

Im Moment weiß ich was los ist!


Nächste Woche vielleicht nicht mehr.
Das geht schnell hier.
Plötzlich weiß man nicht mehr, wer man ist, was man ist und was man hier, überhaupt soll.
Im Augenblick weiß ich nur, dass ich mächtig verladen wurde!
Fair Play ? Ist mir noch nicht unter gekommen!
Wie Gerhard mir 1985, nach den Ereignissen im Militär-Camp Rhein-Main-Wiesbaden sagte:
Jetzt haben dir deine Freunde soviel angetan, dass dir deine Feinde Nichts mehr antun brauchen!“
Es wiederholt sich Alles! Auch das mit dem Erinnern!
Ich weiß nicht, wie oft ich, an dieser Stelle schon war und mir wieder die Erinnerungen genommen wurden.
Ich schreib dumm im Internet herum. Dabei weiß Jeder Bescheid und Niemand sagt mir was.
Ich wurde, mein Leben lang benutzt und ausgenutzt, nach allen Regeln der Kunst. Wie ich mich dabei gefühlt hab', war Jedem egal. Hauptsache ich erfüllte meinen Zweck.
Der Soldat hielt mich bei Laune.
Immer wieder tauchte er auf, nur um wieder zu verschwinden.
Die ersten Jahre, schafften wir es mehrmals, uns den Nazis zu entziehen. Wir lebten einige Male zusammen. Ich hatte den Verdacht, dass er das im Einvernehmen, mit den Nazis tat, doch wahrscheinlich wurde er genauso getäuscht, wie ich.
Es war jedes Mal, ein kurzes Glück, schon spürten sie uns wieder auf. Sie bestraften uns. Es wurde von Mal zu Mal härter. Sie zogen ganz gemeine Geschichten mit uns durch.
Wir sollten einander hassen.
Die, durch die Nazis arrangierten Begegnungen, verliefen immer schmerzhaft, deshalb reagierten wir, mit der Zeit auch negativ darauf.
Es war ein auf und ab.
Sie trieben ihre Psycho-Spielchen mit uns. Zum Beispiel, ließen sie uns erst, in Ruhe zusammen kommen, dann rissen sie uns auseinander.
Mich betäubten sie und im nächsten Moment, erwachte ich ganz wo anders, in einer völlig neuen Situation und ich befand mich, mitten in einer Handlung, von der ich aber Nichts wusste.
Plötzlich ging ich durch einen Park. Kein Mensch, weit und breit. Ich wusste nicht, wie ich dahin gekommen war und war von der Droge benommen, die mir die Nazis gespritzt hatten.
Ich kam mir irgendwie verloren vor. Den Bauch noch voller Schmetterlinge, dachte ich nur, wo ist mein Soldat geblieben. Und da kam er auch schon, des Weges. Ich fand es Etwas albern, dass er sich schon wieder als Maharadscha verkleidet hatte, doch war ich so froh, dass er da war, dass ich es nicht weiter beachtete.
Dann beim Näher-Kommen, fiel mir auf, dass sein Gesicht irgendwie breit aussah. Dann dachte ich, Schminke, Kontaktlinsen, Turban, das wird es sein.
Er strahlte und breitete die Arme aus.
Erst als ich ihn umarmte merkte ich meinen Irrtum und schob den Mann weg. Der lachte schadenfroh, denn in dem Moment kam, tatsächlich mein Soldat vorbei. Er war stockwütend und unversöhnlich.
Als wir uns, dann endlich wieder versöhnten, rissen uns die Nazis gleich wieder auseinander. Ich erwachte in einer Villa, um die herum viele Bäume zu stehen schienen. Es war dunkel, wie sich zeigte. Ich hatte keine Ahnung, was vor einer Sekunde noch gewesen ist und doch befand ich mich, noch mitten im Reden, Champagner-Glas in der Hand. Da wusste ich gleich, irgendwas stimmt nicht. Denn ich trinke überhaupt keinen Alkohol.
Jemand redete zu mir so, als hätte ich ihn um Rat gefragt. 
Es ging um ein ziemlich persönliches Thema. Der Mann, ein Klavierspieler, benutzte Wortlaute, aus Gesprächen, die ich tatsächlich, erst kurz zuvor geführt hatte. Alles schien gestellt, doch ich hatte keinerlei Erinnerung, wie ich dorthin gekommen war.
Dann benutzte der Klavierspieler Wortlaute, die mein Soldat benutzte und da reichte es mir. Ich sagte ihm, auf den Kopf zu, dass ich das für eine Scharade hielte. Raus mit den versteckten Kameras, sagte ich.
Er schien verunsichert, doch quälte er sich weiter mit seinem Text. Wollte mir sogar, auf dem Klavier vorspielen. So eine Art Romantik-Nummer.
Ich reagierte aufgebracht. Er versuchte einzulenken und bat mich auf die Dach-Terrasse.
Da ich nicht erinnerte, was vorher war und noch nicht Mal wusste, wo ich war, war ich auf Informationen von ihm angewiesen.
Wir setzten uns und er erteilte mir weiter Lebensratschläge, um die ich ihn ganz sicher nicht gebeten hatte. Plötzlich, legte er den Arm um mich und küsste mich.
Das empörte mich natürlich, doch ich war so perplex, dass ich einige Sekunden brauchte, um zu reagieren.
Ich schob ihn weg, da sah ich, wie mein Soldat, einen Baum, der am Haus wuchs runter kletterte und auf die Terrasse sprang.
Er guckte wütend und lief weg.
Ich lief hinterher und versuchte aufzuklären.
Er meinte, es seien ein paar Sekunden zu viel gewesen.
Ich wurde von dem Klavierspieler belästigt und bedrängt, eigentlich hätte er für einstehen müssen, nach meiner Auffassung. Doch er ging und überließ mich den Nazis.
Sie prügelten mich, stundenlang. Sie beschimpften mich und fragten dauernd, was ich denn an so einem „Schwatten“ fände, ich solle mir einen anständigen Mann nehmen. Nämlich einen von ihnen.
Es war der Klavierspieler, der mich unbedingt wollte. Sie versuchten mich zu zwingen, seine Freundin zu werden.
Sie würden mir, meinen „Schwarzen Prinzen“, wie sie ihn immer nannten, schon austreiben.
Schließlich legten sie mich auf die Folterbank und unterzogen mich einer Massenvergewaltigung. Was noch passiert ist, erzähle ich lieber nicht, an dieser Stelle.
Ich glaube, er denkt sich seinen Teil.
Beide Male, die er wütend auf mich war, war es nicht gerechtfertigt. Die Nazis setzten mich unter Psycho-Drogen und manipulierten die Situation und Umgebung und wussten genau, welche Schlussfolgerung ich ziehen würde.
Das mit dem Klavierspieler war Mumpitz.
Sie dachten; Klavierspieler, Romantik – Dummes Weib...
War wohl Nichts!
Übrigens, hat mich eben dieser Klavierspieler, bezeichnenderweise, vor ein paar Tagen bei MySpace angeschrieben. Ich hatte ihn, als „Freund“ genehmigt, weil ich dachte, er hätte mir vielleicht Etwas zur Sache zu sagen. Er lud nur seinen Werbemüll bei mir ab.
Allerdings könnte ich schwören, ich hätte ihn kürzlich hier in Hamm gesehen.

Ich habe mein Profil bei MySpace gelöscht, da ich es sowieso löschen wollte. Ich hatte nicht den Eindruck, ernst genommen worden zu sein. 

In früheren Jahren, hatte mein Soldat versucht meine Erinnerungen, an ein bestimmtes Buch zu binden. Das hielt er mir, später dann immer vor die Nase, um mich aus der Amnesie zu reißen.
Manchmal gelang es, aber es hing nicht unbedingt mit dem Buch zusammen. Ich brauchte immer, erst einen Anlauf, oder mehrere, bis der Erinnerungsblitz durchkam.
Er bedachte nicht, dass ich zweierlei Amnesien hatte, die gleichzeitig wirkten.
Es war ein langer Weg, durch einen dichten Nebel, der sich erst mit den Jahren, allmählich lichtete.
Oft sah ich ihn weg laufen, noch bevor ich begriffen hatte, dass er es war.
Und so manches Mal erkannte ich ihn gar nicht.
Er gefiel mir, jedes Mal, also kam er auch an mich ran. Er setzte, dann Alles daran, dass ich mich erinnere und erzählte mir von den Nazis und was wir schon Alles zusammen erlebt hätten.
Das war ein komisches Gefühl für mich. Ich dachte; so ein toller Mann, wenn er nur nicht diese Macke hätte.
Na ja, seine Versuche waren nicht ganz vergeblich. Ich erinnerte mich schon, doch es funktionierte nicht, wie auf Knopfdruck.
Es waren die speziellen Momente.
Sie rissen den Vorhang, schon Mal ein Stück auf.
Er weckte Erinnerungen, riss Wunden wieder auf, weckte Sehnsüchte, dann verschwand er wieder.
Was die Nazis, zwischendurch so mit mir trieben, interessierte ihn wohl nicht.
Sie ließen mich nirgendwo Fuß fassen. Kaum hatte ich Arbeit und Wohnung, tauchten die Nazis auf und machten mir Alles kaputt.
Damals hatte ich noch Zuversicht und Kraft. Ich zog einfach eine Stadt weiter und das gleiche Spiel ging, wieder von vorne los.
Zwischendurch entführten mich die Nazis, immer wieder und ließen mich irgendeine schmerzhafte Situation, mit dem Soldaten erleben.
Andere Male tauchte der Soldat auf, um mich zu warnen. Nicht selten, flohen wir zusammen.
Die Nazis brachten uns immer dazu, einander zu verletzen. Damals waren wir uns noch einig, dass Nichts, das die Nazis arrangierten, unsere Beziehung kaputt machen sollte.
Das änderte sich mit der Zeit.
Die Nazis änderten das mit der Zeit.
Trotzdem erzwangen sie immer wieder Begegnungen, zwischen uns. Auch so tauchte der Soldat oft auf. Immer, wenn ich am wenigsten mit ihm rechnete. Durch die, von den Nazis verursachten Amnesien, erkannte ich ihn nicht immer auf Anhieb.
Zwischenzeitlich erschienen, immer wieder Doppelgänger auf, die sich für ihn ausgaben, sodass ich ich mich, bald gar nicht mehr auskannte. 
Nettes Leben, nicht wahr?
Durch die Pravidel-Amnesie wurde es erst richtig schwierig.
Ich hatte keinen Zugriff auf die Vergangenheit.
Sogar meine Eltern erschienen mir, wie Fremde. Ich fühlte, dass sehr viel Schreckliches in meinem Elternhaus passiert war, doch ich konnte mir nicht vorstellen was.
Ich brauchte ein halbes Jahr, um meinen eigenen Vornamen wieder auswendig zu können.
Ich brauchte 1 und ½ Jahre, bis ich wieder selbständige Sätze bilden konnte. Die Worte flossen nicht und ich hatte beruflich mit Kunden zu tun.
Ich musste kopieren.
Ich merkte mir kleine Sätze, die ich hörte und verwendete sie, dann bei der nächsten Konversation, die ich führen musste.
Das war eine schwierige Zeit. Ich musste mir eine, komplett neue Persönlichkeit erarbeiten.
Der Schleier riss manchmal, ein Stück auf und ging, dann wieder zu.
Meistens, wenn die Nazis auftauchten. Sie spritzten mir Etwas, das die Hypophysen-Tätigkeit steigerte.
Plötzlich wusste ich Alles, was bisher war.
Natürlich tauchte auch der Soldat, immer wieder auf.
Ein übles Spiel! Und wie immer, auf meine Kosten! Sie spielten uns Beiden übel mit. Jede Ziel-Person wurde, immer wieder grausam gefoltert und zu Dingen erpresst, durch die sie dann erst, überhaupt erpressbar wurde. 
Sie folterten mich, immer wieder zu Tode und schlossen dann Wetten ab, wie lange es dauern würde, bis ich wieder aufwachte.
Das war schon Programm, dass ich immer wieder kam.
Unser Steh-auf-Männchen ist wieder da, sagten sie dann.
Es war schlimm so Etwas, immer wieder zu erleben.
Durch den steigenden Elektro-Magnetismus, auf unserem Planeten, werden wir Alle unsterblich. Egal in welchem Zustand, wir uns befinden, wir werden weiter leiden und nicht zurück zu unserem Ursprungs-Ego können. 
Wurde man, durch die Folter magnetisiert, kann man nicht mehr sterben und wird zum Untoten. 
Wenn man es mit Nazis zu tun hat, sehnt man sich nach dem Tod, doch ich starb nie. Wollte ich dem selbst vorgreifen, dann tauchten sie auf.
Einer sprang, plötzlich aus der Untertasse und schnappte mich, im letzten Moment. Einmal wäre er selbst, fast mit unter den Zug gekommen.
Er war mein verhasster Lebensretter.
Wenn man von denen, immer wieder geholt wird, dann hat man so panische Angst vor dem nächsten Mal, dass man lieber freiwillig in den Tod geht.
Sie ließen mich nicht.
Aber sie ließen mich auch nicht in Ruhe.
Im Jahr 1989-90 legten mich die Nazis, dann richtig rein.
Sie assoziierten mich auf einen verheirateten Türken, mit dem ich unter normalen Umständen nie Etwas angefangen hätte.
Die Nazis zogen die Fäden, denn sie hatten ja keine Amnesie. Sie wussten genau auf was ich ansprechen würde.
Sie erzeugten eine Anti-Reaktion.
Erst lernte ich die Ex-Freundin kennen. Sie war längst anderweitig verlobt und auf ihn schlecht zu sprechen, doch lobte sie, bei jeder Gelegenheit bestimmte Vorzüge von ihm. Sie sorgte für ein Telefonat, zwischen ihm und mir. Dabei warf ich voller Schrecken den Hörer an die Wand.
Sie war Polin und ganz zufällig war ihre Familie im Club. Ich hatte es nicht beachtet, weil ich mich nicht erinnerte.
Als ich ihm, etwa ein Jahr später begegnete, die gleiche Reaktion, wie am Telefon. Wir standen Beide, wie angewurzelt und starrten einander an.
Die Blitze flogen hin und her. Wir reagierten, Beide aggressiv aufeinander, ohne erkenntlichen Grund.
Kurze Zeit später sprach er mich an. Er erzählte mir, er sei unglücklich verheiratet, bla-bla-bla und auf der Suche...
Na ja, aufgrund der Amnesie, fehlten mir Worte. Ich guckte ihn, von oben bis unten an, drehte mich wortlos um und ging.
Das machte ihn wütend und er blieb dran.
Zu der Zeit hatte ich ziemlich viele Freunde.
Durch die Arbeitsstellen bedingt und weil ich noch neu in der Stadt war, stürzten sich Alle förmlich auf mich.
Jedes Mal, wenn ich mit irgendwelchen Leuten viel unterwegs war, war auch er, plötzlich ganz dick befreundet mit ihnen.
Auf die Weise kamen wir öfter ins Gespräch. Ich spielte mich, als Ehe-Beraterin auf.
Ungefähr 1 ½ Jahre ging das so. In der Zeit passierte bei mir sehr Viel. Arbeitsstellen-Verluste und Wohnungswechsel.
Alles schwierig, wenn man allein ist.
Es waren nicht, einfach nur Schicksalswendungen, sondern es steckten immer die Nazis dahinter. Sie lenkten mich in den Ruin.
Dann kam noch ein Verehrer dazu, der kein NEIN akzeptieren wollte. Dem habe ich 2 Wirbelsäulenbrüche zu verdanken.
Erst, schleuderte er mich die Treppen runter. Dabei brach mein Halswirbel, doch durch das Nachrutschen auf der Treppe, brachen auch 3 von den Dornen-Fortsätzen, an der Halswirbelsäule und postierten sich so, dass sie eine stützende Wirkung hatten.
Eine Stunde lag ich Kopfüber auf der Treppe und konnte nicht feststellen, ob ich noch lebte. Dann suchten mich meine Kolleginnen und fanden mich auf der Hinter-Treppe.
Nach dem ersten Blick-Kontakt löste sich die post-traumatische Starre und ich gewann, allmählich wieder die Kontrolle über den Körper.
Ich überredete meine Kolleginnen, mich zu drehen und während man den Krankenwagen, näher kommen hörte, schlich ich mich, zur Hintertür hinaus.
Ich musste kellnern, um meine Miete zusammen zu kriegen. Keine Zeit für's Krankenhaus.
Erst 8 Jahre später, als ich mir die, darüber liegende Bandscheibe zerbrach, erfuhr ich, dass das ein Genickbruch gewesen war.
Als der Typ sah, dass ich überlebt hatte, trachtete er mir weiter nach dem Leben. Nur 2-3 Monate später provozierte er einen Autounfall, bei dem ich mir die Rippen und den Brustwirbel brach.
Nun hatte ich genug zu schleppen. Schon der Lendenwirbel-Bruch mit 18 hatte mich, reichlich eingeschränkt.
Es sind Schwachstellen, die man ausbalancieren muss. Man muss Schmerzen überwinden, um wieder aufrecht zu gehen.
Bandscheibenschäden sind dann vorprogrammiert.
Das Alles körperlich, sowie seelisch zu verkraften war schon nicht einfach.
Ich war ja immer allein. Keine wirkliche Familie.
Freunde, nur streckenweise, wenn sie mich brauchten.
Wenn ich Jemanden brauchte, war Niemand da!
Dann ein bewaffneter Überfall am Arbeitsplatz. Hart genug, doch das Verhalten der Kripo-Beamten war die absolute Ober-Härte. Ich war fassungslos.
Sie behandelten mich, als wäre ich die Verbrecherin.
Weil, nach meinen eigenen Angaben, der zweite Täter, vermutlich ein Türke war und mein Nachname, ebenfalls türkisch ist, war ich, nach deren Auffassung, zwangsläufig „Chefin der Bande“.
Ich hatte der Firma, 2 Drittel des Geldes gerettet, doch sie versetzten mich in eine andere Filiale und kurz darauf wurde ich entlassen.
Ich war fix und fertig!
Ich stand allein, mit all meinen Problemen, zudem die Orientierungslosigkeit, durch die Amnesie und so hatte ich irgendwann meinen Schwachpunkt erreicht.
In dem Moment tauchte der Mann auf, auf den sie mich assoziierten.
So, wie ich mich zu der Zeit fühlte, war ich leichte Beute.
Er schaffte es, mir weis zu machen, ich sei schon die ganze Zeit verknallt in ihn gewesen. Er redete mir ein, die negativen Gefühle seien, eigentlich positiv. Keine Ahnung warum, aber ich glaubte ihm.
Später erfuhr ich, dass einige seiner Eigenschaften, an meinen Soldaten erinnerten. Allerdings waren es, eigentlich die Eigenschaften, die ich nicht so sehr an ihm schätzte.
Ganze 12 Tage hat es gedauert, dann Wochen später, erfuhr ich, dass ich schwanger war.
Nachdem mir sämtliche Ärzte, 12 Jahre lang versichert hatten, ich könne nie schwanger werden und es die Nazis viele Male, vergeblich versucht hatten, mich zu schwängern, wurde ich plötzlich doch schwanger.
Dass es Zwillinge wurden, war genetisch bedingt. Das konnten die Nazis, wohl eher nicht managen, doch Alles Andere war arrangiert.
Eine ganz gemeine Falle.
Meine Kinder, deswegen abzutreiben, wäre mir nicht in den Sinn gekommen.
Das wäre Mord gewesen.
Nur, weil es MIR nicht in den Kram passt, nehme ich meinen Kindern, doch nicht das Lebensrecht.
Also fügte ich mich in mein Schicksal.
Die Geschiedene zu sein und nun auch noch die Alleinerziehende, ich wusste, das würde die Familie nie akzeptieren. Aber auch ich selbst, konnte nicht wirklich dazu stehen.
Es warf all meine Ideale über den Haufen.
Ich konnte mich an meine Vergangenheit nicht erinnern, ich ahnte nur, dass da was war.
Plötzlich tauchte der Soldat auf. Er guckte schockiert und ging weiter. Zurecht. Ich war schwanger.
Trotz der Amnesie, erinnerte ich mich schlagartig an ihn. Für mich tat sich ein Abgrund auf. Für ihn wahrscheinlich auch, in dem Moment.
Es war, als wäre jegliche Rückkehr in mein früheres Leben versperrt.
Die Nazis konfrontierten uns, trotzdem immer weiter miteinander.
Doch die nächsten Jahre begegnete er mir feindselig.
Später söhnte er sich damit aus, wie er sagte.
Er tauchte bei uns auf.
Kurz zuvor, gab es einige Begegnungen, da konnte ich mich, absolut nicht an ihn erinnern. Erst nach einer Verfolgungsjagd durch die Nazis, gab es den Blitz-Moment, da wusste ich erst, wer er war.
Er sprach mich weitere Male an und hielt mir, immer wieder ein Buch vor Augen. Das was er mir erzählte, klang spannend. Hätte direkt zu mir gepasst, so ein verrücktes Leben.
Nur vorstellen konnte ich es mir nicht, dass das wirklich wahr sein könnte. Denn, ein Bisschen weniger dick aufgetragen, hätte es auch getan, so dachte ich.
Die Nazis erwischten ihn, doch er kam wieder. Ich war immer noch der Überzeugung, er verwechselt mich mit Jemandem.
Die Nazis erwischten ihn wieder.
Als er dann, wieder kam, hatte die Erinnerung Zeit zu wirken. Ich erkannte ihn, doch konnte ich mich an die vielen Ereignisse, nicht erinnern, die im Laufe der Jahre statt gefunden hatten.
Da ich mir, all der Vorfälle nicht bewusst war und mir die Nazis zwischenzeitlich, immer wieder Zeitabschnitte aus dem Gedächtnis gelöscht hatten, hielt ich sein Verhalten, für paranoid. Nazis? Wie kam er darauf?
Und was er immer, mit seinem „Buch“ hatte?
Als er einmal, ohne mich zu fragen die Möbel umstellte, um nicht gleich von den Nazis gesehen zu werden, wenn sie mit ihrer Untertasse um die Ecke kämen, reagierte ich sauer.
Nicht nur, weil er gleich die Kontrolle übernahm, was sehr ungewohnt war für mich und verwirrend für die Kinder, sondern vielmehr glaubte ich, er leide am Verfolgungswahn.
Nazis ?! Der Arme, dachte ich nur.
Er stellte die Möbel wieder um, kurz darauf tauchten die Nazis auf. Sie schlugen ihn zusammen und nahmen ihn mit.
Ich bereute das so sehr, mit den Möbeln, dass ich sie allein wieder umstellte. Zurück kam er trotzdem nicht.
Ich hatte nur noch die Kinder, an die ich mich klammern konnte. Sie wurden zu meinem einzigen Halt.
Doch die Nazis, sprich die Beamten von Hamm setzten mir zu. Sie zwangen mich zum erneuten Umzug, dann wurde mir vorgeworfen, dass ich als Alleinerziehende dauernd umziehe.
Auch sonst, warf man mir, völlig unsinnige Sachen vor. Zum Beispiel, ich würde meinen Kindern islamische Werte vermitteln, da sie Schamgefühl hätten. Das gäbe es sonst nicht, in Deutschland.
Dann kam es ganz dick.
Zwangseinweisung und Sorgerechtsentzug für die Kinder! Wegen meiner, für eine Alleinerziehende, zu exklusiven Wohnung, so hieß es!
Insbesondere nahmen sie Anstoß, an meinen selbstgemalten Öl-Bildern. Sie reagierten empört.


Sie hatten geglaubt, mir den „schwarzen Mann“ ausgetrieben zu haben und nun hing die „schwarze Frau“ an der Wand.

Ich mag es nun Mal gern afrikanisch!

Man nahm Anstoß an meinen, in der Jugend, selbst gemalten Bildern, sowie an den anderen afrikanischen und orientalischen Einflüssen in der Wohnung.
Wir waren erst, gerade ein halbes Jahr in der neuen Wohnung. Man hatte mir enorme Schwierigkeiten gemacht.
Gerade, nach dem Umzug nach Hamm, blieben die Alimente für die Kinder, grundlos weg und daraufhin stellen die Behörden die 




Bearbeitung von Kinder- sowie Wohngeld ein.
Die Sachbearbeiter hatten einander telefonisch informiert. Mir sagten sie dann, da die Berechnungsgrundlage sich geändert habe, könne man den Vorgang nicht weiter bearbeiten.
Das ging monatelang so. Mein sonstiges Einkommen reichte, noch nicht Mal ganz für die Miete. Erspartes war aufgebraucht, die Kinder wurden kurz darauf eingeschult, das kostete auch. Dabei half die Oma, doch hetzte sie gleichzeitig die Kinder gegen mich auf.
Es wurde ein extrem hartes Jahr.


Schon, als der Soldat erschien, hatte ich ein massives Geldproblem. Ich war schon ziemlich gereizt, aufgrund der Probleme und seine Anwesenheit machte mich noch nervöser.



Er kam ungelegen, denn ich konnte ihn nicht bewirten, wie ich es sonst gern getan hätte. Ich dachte, er würde mich für unhöflich halten, doch war es mir peinlich mit ihm darüber zu reden.
Zudem bestand ja, noch immer das Sprachproblem. Sein Deutsch war schlecht und mein Englisch noch miserabler, deshalb konnte ich ihm die Probleme, die mir die Behörden, sprich Nazis bereiteten, nicht richtig erklären.
Nachdem der Soldat weg war, kam es richtig schlimm.
Ich wog nur noch 33 Kilo, beim Umzug. Der Umzug gestaltete sich turbulent und auch die Zeit danach brachte neue Sorgen.
Die Kinder machten, an der neuen Schule Schwierigkeiten und ich bekam, 3 Monate nach dem Umzug, die Kieferentzündung des Jahrhunderts.
Kein Zufall! Auch das wurde von den Nazis arrangiert.
Ich hatte mir, ein Jahr zuvor einen Schrot-Splitter, vom Vollkornbrot, zwischen zwei untere Backenzähne ein-gebissen. Mit Zahnseide bekam ich ihn nicht raus, also ging ich zum Zahnarzt.
Ein Dr. Scholl. Gesicht kam mir gleich vertraut vor, doch durch die Amnesie, kam es mir nur komisch vor, dass mir in Hamm, so Viele Gesichter begegneten, die ich aus meiner Kindheit, in Sopot und Danzig zu kennen glaubte.
Es war verwirrend, aber was sollte ich machen?
Ich konnte mich nicht erinnern.
Der Zahnarzt bohrte den Splitter, erst richtig tief in den Kiefer rein.
Er behauptete, da sei Nichts. Ich sei nur wehleidig.
Ich lief ein Jahr lang auf einer tickenden Zeitbombe.
Dann kam es. Über Nacht.
Ich hatte eine dicke Backe, so was hat die Welt noch nicht gesehen. Dabei sehr hohes Fieber und Schmerzen, ohne Ende.
Ich bekam, extrem hohe Antibiotika-Dosen, trotzdem dauerte es 7 Wochen, bis sie überhaupt griffen. Vor Fieber und durch die Medikamente, taumelte ich nur noch. Ich hatte zu dem Zeitpunkt, schon wieder zugenommen, doch so schnell erholt man sich nicht.
Kurzum, am Ende war ich komplett ausgepowert und lag mit meiner dicken Backe auf der Couch, da kamen sie.
Ich war im Schlafanzug, barfuß, meine Haare standen zu Berge, so wurde ich vor allen Nachbarn, in Handschellen vorgeführt.
So wie ich, in dem Moment aussah, wirkte ich auf die Leute, vielleicht wirklich, wie eine Irre. So stellte ich es mir, jedenfalls vor.
Das war der absolute, innere Tod für mich!
Als ich nach 6 Wochen wieder frei war, ging der Ärger, erst richtig los. Um mein Image wieder her zu stellen und meine Kinder zu behalten, versuchte ich krampfhaft zu beweisen, dass ich keine Irre war.
Das Problem war, ich war selbst nicht mehr so überzeugt davon, denn das was passiert war, war irre.
Es war absolut unlogisch. Ich hatte Nichts gemacht oder gesagt, das diesen Rückschluss zugelassen hätte, ich sei verrückt.
Das wusste ich auch, doch ich konnte das Zittern und Weinen nicht unterdrücken. Es hörte, einfach nicht mehr auf.
So wirkte ich nicht sehr überzeugend.
Mein Bücherschrank, mit noch nicht Mal 300 Büchern, wurde für fanatisch befunden. Dieses zeuge von einer schweren und gefährlichen Persönlichkeitsstörung.
Niemand habe Etwas dagegen, wenn sich eine „Hausfrau“ für irgendein Themen-Gebiet interessiere, doch das da, sei ja wohl fanatisch. Es zeuge von einer schweren und gefährlichen Persönlichkeitsstörung.
Daraufhin entzog man mir das Sorgerecht für meine Kinder. Mit meinen Kindern, nahm man mir den letzten Halt.
Ich brach psychisch zusammen.
Meine Mutter erwirkte das Sorgerecht und der Erzeuger meiner Kinder half ihr noch dabei.
Wollte ich meine Kinder sehen, kam ich nun an meiner Mutter nicht vorbei.
Die beschimpfte mich fortwährend, ohne Etwas Konkretes, dabei zu sagen.
Sie war der größte Dämon, meines Lebens. Sie misshandelte mich, seit ich auf der Welt war.
Weil ich gar nicht verstand, was sie von mir wollte, konnte ich mich nicht verteidigen.
Sie verpasste mir, einen Nerven-Zusammenbruch, nach dem anderen.
Sie richteten mich, systematisch zu Grunde.
Sie war, von Anfang an, der Teufel in meinem Leben.
Ohne Grund, kommt ein einjähriges Kind nicht auf die Idee, allein nach Afrika auswandern zu wollen.
Also, wer überlegt, dem muss einleuchten, dass es diesem Kind, schon sehr schlecht gegangen sein muss, in seinem „Zuhause“.
Seit dem versuchte man mir, schon meinen „Afrika-Tick“ auszutreiben, wie man sich ausdrückte.
Meine Bilder waren ein wirkungsvoller Vorwand.
Eigenständige Kunst ist im rechtsradikalen Deutschland nicht erlaubt. Schon gar nicht, einer weiblichen Alleinerziehenden.
Alleinerziehend heißt, gleich entmündigt!
Ich schätze, es hatte mit meinem Soldaten zu tun, an den ich mich, aber in dem Moment, schon wieder nicht mehr erinnern konnte, denn es war mir wieder das Gedächtnis gelöscht worden.
Ich verstand nicht, warum Alle auf mir herum hackten. Ich bemühte mich, Alles perfekt zu machen und eigentlich gelang es mir auch.
Hätte ich selbst nicht gedacht, aber eigentlich war ich, als Mutter, gar nicht so schlecht.
Meine persönlichen Eigenheiten, Vorlieben, oder gar meine Weltanschauung, oder Glaube, standen gar nicht zur Debatte.
Das ging die doch gar Nichts an.
Die ganzen letzten 20 Jahre, waren der reinste Horror-Trip!
Zwei Jahre nach der Komplett-Amnesie, hatte ich mir einige neue Denk-Muster erarbeitet. Ich war, streckenweise noch Etwas langsam, im Schalten, doch ich kam zurecht.
Ich musste ja arbeiten, da übt man wieder Arbeits-Abläufe und Kommunikation.
Neue Persönlichkeit – Neues Leben!
Die langjährigen Bemühungen der Nazis, mich zu schwängern, um möglichst viele Kinder von mir zu produzieren, hatte schließlich Früchte getragen.
Ich war ihnen in die Falle gegangen und erwartete Zwillinge.
Gerhard und die Nazis bekämpften mich, schon während der Schwangerschaft.
Sie versuchten mich, mit aller Macht zur Abtreibung zu zwingen. Wahrscheinlich, um Zugriff auf die Embryos zu haben.
Ich weigerte mich, abzutreiben und so bekämpfte mich Gerhard in allen Instanzen.
Als „Amtsarzt“, konnte er sich alle Befugnisse einfach verschaffen.
Weil es eine Risiko-Schwangerschaft war, bekam ich keine Arbeit und Sozialleistungen wurden mir versagt.
Sie sagten, laut Gesetz, sei ich erst ab dem siebenten Monat schwanger.
Und so quälte ich mich durch die Schwangerschaft. Die Ärzte versuchten mich, zur Abtreibung zu überreden.
Eigentlich war das versuchte Nötigung!
Ein Dr. Monicki aus Danzig, war mein Entbindungsarzt und er betreute mich, während der Schwangerschaft, zusätzlich zu meiner Frauenärztin.
Natürlich, war er auch ein Nazi.
Er beschimpfte mich richtig.
Er sagte, wenn ich schon so eine Moralistin sei und Abtreibung, als Mord sähe, dann solle ich mir meine Verantwortung, der Gesellschaft gegenüber vor Augen führen.
Er behauptete, noch lange bevor die Kinder auf die Welt kämen, würde ich schon im tiefsten Koma liegen und sofern die Kinder überleben würden, würden sie schwer behindert sein. Ich würde sterben und der Gesellschaft zwei behinderte Kinder hinterlassen.
Weil ich ihm, Gott sei Dank, nicht glaubte und es darauf ankommen lassen wollte, war ich der schlimme Mensch, nicht die Nazis.
Durch die Pravidel-Amnesie, lebte ich sozusagen in geistiger Umnachtung und so begriff ich gar nicht, dass ich es mit Nazis zu tun hatte.
Zwei Jahre zuvor war ich wochenlang, mit einer Nierengeschichte in diesem Krankenhaus. Ich hatte schwerste Koliken, mit anschließendem Nierenversagen, doch man konnte den Grund nicht finden.
Es war die Massen-Vergewaltigung, in Unna-Massen kurz zuvor, doch daran konnte ich mich, auch nicht erinnern, zu jener Zeit.
So hatte man mich, in allen Fachbereichen untersuchen lassen. Auch gynäkologisch wurde ich gründlich untersucht.
Bei der Gelegenheit, versicherte man mir glaubhaft, ich könne wirklich und wahrhaftig niemals schwanger werden.
Es stand auch in den Unterlagen.
Durch die Misshandlungen im Elternhaus, sowie die vielen Folterungen, darüber hinaus, hatte ich zahlreiche Störungen und Insuffizienzen, die sich kein Arzt erklären konnte.
Deshalb vertraute ich den Ärzten nicht, wenn sie sagten, es sei unmöglich, dass ich Mal schwanger werden könnte.
Die Oberärztin hatte mir schließlich, eine Skizze an eine Tafel gemalt, um mir zu beweisen, dass eine Schwangerschaft, wirklich ausgeschlossen sei bei mir.
Als ich 2 Jahre darauf schwanger, dort auftauchte, kündigte die Ärztin mit sofortiger Wirkung. Die Klinik befürchtete, dass ich sie auf Schadensersatz, sprich Alimente verklagen würde.
An so Etwas dachte ich, in dem Moment gar nicht. Dafür war ich zu fertig. Ich wusste gar nicht wie mir geschah.
Es wurde eine enorm schwere Schwangerschaft. Da ich mich den Kindern verpflichtet fühlte, hielt ich irgendwie durch.
Da es eine Risiko-Schwangerschaft war, mit vielen Komplikationen, musste ich im Krankenhaus, ambulant betreut werden.
Mindestens 2x am Tag musste ich zum EKG.
Der neue Oberarzt reichte mir die Hand und sagte: „Monicki, aus Danzig! Erinnern Sie sich noch?“ Ich guckte verständnislos, da meinte er: „Ist nicht weiter schlimm, fällt Ihnen sicher noch ein!“
Es war eine extrem harte Zeit.
Man ließ mich keine größere Wohnung anmieten, verweigerte mir die Leistungen.
Sie wussten, dass ich auf keinen Fall abtreiben würde.
Vermutlich wollten sie mich damit dazu bringen, in die Kriminellen-Szene abzurutschen.
Durch meine diversen Arbeitsstellen, in Hamm kannte ich auch allerhand Leute. Ich war sozial eingestellt und unterhielt mich, mit so ziemlich Jedem.
Das heißt, im Notfall hätte ich durchaus gewusst, an wen ich mich hätte wenden müssen.
Ich denke, darauf spekulierten die Nazis. Auch mit späteren Aktionen, ähnlicher Art, versuchten sie mich aller Wahrscheinlichkeit nach, mürbe zu machen.
Sie dachten, wenn ich lange genug gehungert und gelitten hätte, dann wäre ich bereit meine Prinzipien aufzugeben.
Aus Not macht man Abstriche, doch Alles im Rahmen. Ich habe sehr harte Zeiten erlebt, doch ich habe NIE Etwas Unrechtes, Unmoralisches, oder sonst irgendwie Verwerfliches getan.
Dann habe ich lieber gelitten.
Ich habe NIE Etwas getan, für das ich mich vor der Gesellschaft schämen müsste. Und ich habe nie Etwas getan, das nicht in der Situation verständlich, oder gar angebracht gewesen wäre.
Ich habe niemals gebettelt, mir niemals unrechtmäßig Etwas angeeignet, NIE Jemanden, wissentlich betrogen oder belogen und ich habe niemals in Bars, oder ähnlichen Etablissements gearbeitet. Dazu versuchte man mich auch zu bringen.
Lieber verkaufte ich stinkenden Fisch, oder putzte Toiletten! Das war saubere Arbeit, derer ich mich nicht zu schämen brauchte. Auch nicht, wenn sie schlecht bezahlt wurde.
Denn Armut ist, offenbar Etwas Verwerfliches, in der heutigen Zeit!
Besonders die von Nazis künstlich erzeugte Armut, gegen die sich die Menschen nicht wehren können.
Sie sitzen in der Falle.
Doch es ist keine Sozialfalle, sondern eine Nazi-Falle.
In den letzten Jahren wurde ich von Menschen schief angeguckt, nur weil ich dünn war. Ich war nie ungepflegt, ich war NUR dünn. Das war mein einziges Vergehen.
Unterernährung ist, offenbar ein schweres Verbrechen!
Ich habe es mir nicht ausgesucht, ich war kein fauler Mensch.
Im Gegenteil, ich musste mehr arbeiten, als Andere, um zu überleben.
Und ich musste viel improvisieren.
Was ich mir nicht leisten konnte, machte ich mir eben selbst.
Das passte den Nazis, natürlich auch nicht.
Sie wollten mich am Boden sehen.
Ich setzte mich darüber hinweg.
Ich litt, doch ich lebte weiter. Solange ich den Kopf noch oben hatte, gaben die Nazis keine Ruhe.
Sie folterten mich, wieder fast tot und legten mich hier, einfach ab. Damit sollte ich mich, noch mehr quälen, wieder auf die Beine zu kommen.
Man fühlt sich immer wertloser, wenn man so behandelt wird.
Besonders, wenn man jahrelang, nur von solchen Menschen umgeben ist, die Einem Übles wollen.
Ich bin schon lange, Niemandem mehr begegnet, der auf meiner Seite war.
Alle begegneten mir feindselig.
Weil ich zu dünn war?!
Scheint so. Denn was Anderes habe ich nicht verbrochen.
Ich habe mich länger nicht mehr auf die Waage gestellt, doch ich denke so meine 50 bis 52 Kilo habe ich wieder.
Habe lange daran gearbeitet.
Nun, bin ich nicht mehr zu dünn. Vielleicht sieht man mir noch an, was ich durchgemacht habe und noch durchmache. Doch da sehen Andere, in meinem Alter, die nicht so Viel hinter sich haben, schlimmer aus.
Und ich bin nicht mehr Z U D Ü N N für diese Welt!
Bin ich immer noch eine Verbrecherin, die man im Internet verunglimpfen darf, ohne dafür belangt zu werden?
So kaputt, wie mich meine Feinde gern sehen würden, bin ich noch lange nicht!
Noch kämpfe ich!

Nach dem, das sich die Amerikaner geleistet haben, wäre eine öffentliche Entschuldigung fällig! Mit Stellungnahme, natürlich!
Von ihm erwarte ich, mindestens einen Kniefall.
Äußere Werte?! Oberflächen-Kram!
Alles nur Plastik!
Alles richtet sich, nur noch nach äußeren Werten.
Erfüllt man den gängigen Standard nicht, wird man als Mensch gar nicht mehr wahrgenommen.


Man wir mich auszutauschen versuchen! Deshalb noch einige Fotos, aus der heutigen Zeit.
 


Wenn ein Mensch sich erst verkleiden und schminken muss, um als Mensch anerkannt zu werden, dann ist es weit gekommen, mit der Menschheit! 


Schlampe?! Als KZ-Insassin wird man eben zur Schlampe! Wäre auch unnormal, wenn es, unter diesen Umständen nicht so wäre.







Zion-Sylwana


Sylwana, Elzbieta Sahin
Email:   little.woman@alice.de
Telefon: 023818884306

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